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Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Hohe Rhön • Tagungs- und Erholungszentrum • Fischzucht 1-9 • 97653 Bischofsheim

Tel. 09772/93040 • Fax 09772/930419 • info@hohe-rhoen.org

 

Hier gibt es eine Anfahrtsbeschreibung zum Download.

Busverbindung Bad Neustadt – Bischofsheim – Gersfeld (Linie 8305)

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Gerne senden wir Ihnen den Rhönbrief mit aktuellen News & Veranstaltungen zu:

Spendenprojekte

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DE 37 52 0604 10 000 000 1376
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Evangelische Bank Kassel

Information aus dem Rhönbrief April 2020

Aufgrund der Veranstaltungsverbote und Betriebsuntersagungen, die anlässlich der Corona-Pandemie durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege verfügt wurden, haben wir unser Haus seit dem 16. März geschlossen. Wann wir wieder öffnen dürfen und unter welchen Umständen bzw. Auflagen, wissen wir nicht. Diese Frage hängt sehr stark von dem Verlauf der Corona-Pandemie und den Entscheidungen der Politiker ab.
Deshalb haben auch wir versucht, Kosten zu reduzieren, Anträge auf Hilfen und Stundung gestellt und unsere Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt. Unser Jahresteam (Mitarbeiter, die bei uns ein Freiwilliges Soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst leisten) und alle Mitarbeiter, die einen Minijob machen, können wir nicht in Kurzarbeit schicken. Viele der laufenden monatlichen Kosten müssen wir trotz aller Sparsamkeit aufbringen ohne dass wir Einnahmen haben.
Die beantragte Soforthilfe ist noch nicht angekommen, so dass wir momentan auf Ihre Unterstützung angewiesen sind, um die Arbeit hier in der Rhön weiterführen zu können. Wir haben jeden Monat ca. 60.000 Euro laufende Kosten. Das ist ohne Einnahmen nicht zu bewältigen. Wir wissen, dass es vielen ähnlich geht. Jeder ist auf Hilfe angewiesen oder muss wegen Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit mit seinem Geld haushalten.
Trotzdem möchten wir mutig sein und eine Idee weitergeben. Wahrscheinlich hat keiner unserer Rhönbriefleser die Möglichkeit, 60.000 Euro zu spenden. Aber diese Ausgabe geht an 2500 Adressen. Wenn wir den Betrag durch die Anzahl der Adressen teilen, würde das bedeuten, dass jeder, der einen Brief bekommt, 24 Euro im Monat spenden könnte und damit würde die für uns unüberschaubare Summe von 60.000 Euro zusammen kommen. Vielleicht ermutigt sie der Gedanke. Für uns wäre es ein ganz großes Geschenk.