
In seinem siebten Programm ‚unglaublich.’ widmet sich Martin Funda den letzten Dingen („Das ist das ja wohl das Letzte!“, Kirchliches Amtsblatt).
Der Teilzeitpfarrer mischt seine Unkenrufe aus dem Sympathisantensumpf der Kirche mit musikalischen Perlen, die er vor die Säue wirft („Für sein Geigenspiel wäre er im Mittelalter auf dem Scheiterhaufen gelandet!“, Musik heute).
Dabei sucht er immer wieder den Monolog mit dem Publikum („Manchmal ist es gar nicht so schlecht bekloppt zu sein – zumindest für andere!“, Psychologie heute).
Eine mögliche Antwort auf die großen menschlichen Fragen: Woher, wohin und Kann ich das Leben als solches empfehlen?
Eine Mischung aus rechtem Weg und linker Gesinnung, die Bandbreite von Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Friedhofsordnung, nicht explizites Kirchenkabarett, aber durchaus mit kirchlichem und theologischem Bezug.
Nach Berlin, Hamburg, Frankfurt und Dresden … nun auch endlich in Bischofsheim!
Die Vereinigung von Lyrik und Slapstick, schwarzem Humor aus der 7. Sohle und dem fast uneingeschränkt beliebten Kontakt zum Publikum lassen jeden Auftritt Fundas zu einem unvergesslichen Erlebnis gerinnen.

Aus den (echten) Kritiken:
„Die Zuhörer waren gebannt… riesiger Beifall!“ (WAZ)
„ …übertrifft die Erwartungen… beißender Spott über Politik, Land und Leute… halten sich den Bauch vor Lachen…“ (Westfälische Rundschau)
„So temporeich und absurd, dass die Pointen in der Dynamik der Bühnenshow fast untergehen…“ (Die Glocke)
„Profunda geht’s nimmer!“ (WAZ)
„Endlich einmal wieder ansprechendes Kabarett in Zeiten des flachen Comedy-Einheitsbreis.“ (Die Glocke)
„Du bist mir einen!“ (Oma Erna)